Grüne reagieren auf „Maskennotstand“

Grüne sind auch in Zeiten von Corona weiter aktiv!

Aktuell berichtet das Robert-Koch-Institut über den Nutzen einfacher Gesichtsmasken. Die Experten gehen davon aus, dass diese Behelfsmasken das Risiko einer Ansteckung verringern, weil sie den Tröpfchenauswurf reduzieren und das Bewusstsein für achtsamen Umgang mit sich und anderen unterstützen können.

Da diese „Schutzmasken“ derzeit Mangelware sind, ist innerhalb des letzten Grünen Treffs die Idee entstanden, in dieser Sache aktiv zu werden.
Die Grünen Treffs finden übrigens dieser Zeit selbstverständlich „kontaktlos“ als Telefonkonferenz statt.

Zahlreiche Mitglieder – insbesondere die Grüne Jugend – nähen Masken in Heimarbeit.

„Wir werden die Masken kostenfrei gegen eine Spende zur Verfügung stellen“, führt Bert Wagener aus. Die Masken werden zu vereinbarten Terminen am Grünen Büro (Lambertusplatz 1) abgegeben. An Personen, die eingeschränkt mobil sind, kann ausgeliefert werden. Pro Person werden maximal 2 Masken abgegeben.

Unter folgender Telefonnummer können Masken bestellt werden: 02305 545 999. In dem Gespräch vereinbaren wir dann mit Ihnen einen Termin für die Abholung.

Mit den Spenden wollen wir den „Internationaler Bildungs- und Kulturverein für Frauen (IBKF)“ hier in Castrop-Rauxel unterstützen.

Natürlich ist auch eine Kontaktaufnahme per E-Mail unter info [at] gruene-castrop-rauxel [dot] de bzw. Instagram und Facebook möglich.

Die Grünen sehen Ihre Aktion zunächst als den ersten Schritt. „Wir prüfen die Möglichkeit der Abgabe von Masken an Bedürftige über den Gabenbaum an der Dortmunder Straße und die Zusammenstellung von Selbst-Näh-Sets“, führt Ursula Mintrop abschließend aus.

Lassen sie uns gemeinsam mit vielen anderen versuchen, diese schreckliche Pandemie in den Griff zu bekommen.

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