Dr. Jürgen Domjahn

Ich bin in Merklinde in einer typischen Bergmannsfamilie, mit Schrebergarten und Gemeinschaftssinn geboren. Die enge Verbindung zur Natur hat mich früh geprägt.

In der katholischen Jugendarbeit organisierte ich Ferienfahrten und als Trainer beim SUS Merklinde war ich viele Jahr ehrenamtlich aktiv. Heute organisiere ich im Begegnungszentrum Merklinde Veranstaltungen und Bildungsangebote.

Politisch war ich früh interessiert. 1982 nahm ich als Gast an der Gründungsversammlung der GAL Bochum teil. Die Klimakrise und das Erstarken nationalistischer Strömungen haben mir deutlich gemacht: Jetzt ist es an der Zeit, Verantwortung zu übernehmen.

Ich mache grüne Politik, weil ich mich für eine gerechte, nachhaltige und offene Gesellschaft einsetzen will. Dafür bitte ich Sie um Ihre Stimme am 14. September.

 

Castrop-Rauxel braucht ein attraktives Wohnumfeld mit einer ökologischen und bezahlbaren Energieversorgung, z.B. in der Nahwärmeversorgung der Harkortsiedlung und anderen Bereichen unserer Stadt. Das Wohnprojekt Mariengärten muss vorangebracht werden.

Für Merklinde fordere ich ein Verkehrskonzept mit zuverlässigen Bus- und Bahnlinien, sicheren Schul- und Radwegen und verkehrsberuhigten Bereichen, in denen auch nachts die Geschwindigkeit kontrolliert wird. Der Fernverkehr gehört auf die Autobahnen und nicht auf unsere Straßen in Merklinde.

In der Marienschule stehen einige Räume ungenutzt leer. Wir brauchen neben dem Begegnungszentrum in der Harkortschule Räume für dauerhafte Jugend- und Integrationsprojekte oder auch für ein Beerdigungscafe. In der Marienschule muss neben der jetzigen Teilnutzung wieder aktives Leben einkehren für Musik-, Theater- und Kunstprojekte, oder Feiern von Vereinen und Familien.

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