FDP-Bettinger rechtfertigt die Kooperation der FDP mit der AFD in Thüringen

„Wollen wir jetzt alle Ratsbeschlüsse in Castrop-Rauxel kippen, die von der UBP getragen wurden?“ fragt Nils Bettinger in den sozialen Medien, um die Kooperation der FDP mit der AFD in Thüringen zu rechtfertigen.
Damit setzt er das Mitstimmen von 2 UBP-Mitgliedern bei Ratsbeschlüssen gleich mit der Mehrheit bei der Wahl des FDP-Ministerpräsidenten in Thüringen, die nur mit den Stimmen der AFD möglich war. Bei der Wahl in Thüringen handelt es sich eindeutig um eine Kooperation mit der AFD, denn das Ergebnis war vorhersehbar und genau so gewollt.
Die Abgrenzung von den AFD-Nazis endet offenbar, wenn diese für den eigenen Machtgewinn benutzt werden können. Die Geschichte lehrt, dass bei solchen Kooperationen die Bürgerlichen am Schluss die Steigbügelhalter der Faschisten sind.

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