Grüne wollen Eiche im Baugebiet „Wohnen an der Emscher“ zum Naturdenkmal machen

Die hiesige Ökopartei setzt sich weiter für die 250jahre alte Eiche im Bebauungsplan „Wohnen an der Emscher“ an der Heerstraße in Habinghorst ein.

Sowohl im Umweltausschuss als auch im Betriebsausschuss 3 erfolgte eine Thematisierung der alten Eiche. Alle Beteiligten waren sich einig, dass sich die Politik mit diesem Thema noch einmal auseinander setzen muss. Schließlich handelt es sich um einen „Ausnahmebaum“.

Am Ende muss die Politik die eingegangenen Einwendungen (dazu gehören auch einige in Sachen Bäume) abwägen.

Für die Grünen steht schon jetzt fest: „Der Baum muss bleiben, dafür werden wir uns im Abwägungsprozess einsetzen“, führt Bert Wagener aus, „ferner laufen bereits Gespräche mit der unteren Naturschutzbehörde, um eine Anerkennung als Naturdenkmal zu bewirken.“ Laut Wagener seien die Signale aus Recklinghausen positiv.

Um Ihren Vorstellungen Nachdruck zu verleihen und mit allen Interessierten ins Gespräch zu kommen, wollen sich die Grünen am Samstag, 02. März 2019 ab 11 Uhr unter der großen Eiche treffen.

„Wir freuen uns auf einen regen Austausch, es kann ja nicht sein, dass bei einem so großen Baugebiet nicht der Jahrhundertbaum eingeplant werden kann“, schließt Udo Weber, Grüne Bauexperte.

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