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Grüne gehen Umweltsünden auf dem Golfplatz auf den Grund

Die Grünen in Castrop-Rauxel wurden von Informationen überrascht, nach denen im Rahmen von Rückbauarbeiten auf dem Golfplatz Gelände das Rodungsverbot nicht eingehalten wurde und das Wohl der im Bewässerungsteich lebenden Tiere durch Abpumpen von Wasser bei Niedrigwasserstand in Kauf genommen hat.

Da die untere Wasserbehörde und die untere Landschaftsbehörde beim Kreis für Eingriffe in die Natur zuständig ist, wurde auf Initiative der Grünen und unter Teilnahme von Bert Wagener ein Ortstermin vereinbart. Im Rahmen dieses Termins wurden die „Umweltsünden“ aufgenommen, Wege zur zukünftigen Vermeidung aufgezeigt und Empfehlungen für die Rückbauarbeiten ausgesprochen.

Neben der Flächeneigentümerin waren auch zwei Vertreter des Kreises Recklinghausen und ein Vertreter des Golfclubs anwesend. Insgesamt konnte, auf Vermittlung der Grünen, ein zufriedenstellendes Ergebnis für die Natur, aber auch für alle Beteiligten, erzielt werden.

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