Bis zum 18. April müssen die Bewerbungen für die diesjährige Runde im Green Newcomer Bandcontest im Grünen Büro eingegangen sein! weiterlesen »
Mülldeponie Brandheide zügig sanieren
16 Hektar ist das verseuchte Areal der ehemaligen Mülldeponie an der Ortsteilgrenze Merklinde/ Frohlinde groß, auf dem von 1959 bis 1972 insbesondere Industrieabfall aus der Teerverwertung und Hausmüll planlos abgekippt worden ist. Möglichst preiswert wollte man sich damals der ungeliebten Rückstände von industriellen Produkten und des Wohlstandes entledigen. Nunmehr, ca. 35 Jahre nach Ende der Arbeiten, werden diese Sünden vergangener Jahre immer deutlicher und können die Bevölkerung teuer zu stehen kommen. Teurer als eine umweltverträgliche Entsorgung je gewesen wäre. Die sichtbaren Folgen sind austretendes Methangas sowie Beeinträchtigungen des Grundwassers, welches bereits massiv die Vegetation schädigt, und Belastungen des Mühlenbachs, der in die renaturierte Emscher fließen soll. Äußerst unappetitlich kann man diese Verunreinigungen mit bloßem Auge im Bereich des Mühlenbaches sehen, von welcher laut EUV (Thorsten Wert-von Kampen) „definitiv eine Gefährdung ausgeht.”.
Grüne rufen zur Wiederwahl von Johannes Beisenherz (SPD) auf
Johannes Beisenherz hat in über vier Jahren als Bürgermeister bewiesen, dass er für eine Politik der sozial und ökologisch ausgerichteten Stadtentwicklung steht. Deshalb rufen der Stadtverband Castrop-Rauxel von Bündnis 90/Die Grünen zur Wiederwahl von Johannes Beisenherz auf. Grundlage dafür ist eine Vereinbarung über kommunalpolitische Ziele für die nächste Legislaturperiode.
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Vereinbarung zur Bürgermeisterwahl 2009
Bürgermeister Johannes Beisenherz, der Castroper Stadtverband der SPD und der Stadtverband Castrop-Rauxel von Bündnis 90/Die Grünen haben sich auf wichtige kommunalpolitische Ziele geeinigt, auf deren Grundlage die Grünen zur Wiederwahl von Johannes Beisenherz aufrufen.
Die entsprechende Vereinbarung finden sie hier als Download:
Vereinbarung zur Bürgermeisterwahl 2009
Philipp Mißfelder beleidigt Hartz IV EmpfängerInnen- GRÜNE JUGEND kämpft für ein existenzsicherendes Sozialsystem!
Mit der nicht akzeptablen Aussage “Die Erhöhung von Hartz IV war ein Anschub für die Tabak- und Spirituosenindustrie” hat Phillip Mißfelder gezeigt, dass er für die Probleme der Menschen kein Verständnis hat.
Als CDU-Bundestagsabgeordneter unseres Wahlkreises, Bundesvorsitzender der Jungen Union und Präsidiumsmitglied der CDU ist Phillip Mißfelder kein Hinterbänkler, sondern bestimmt die Politik der CDU mit.
Gut zu wissen, wie er zu den sozialen Sicherungssystemen in Deutschland steht… Grund genug für die Grüne Jugend, nochmal an die grünen Forderungen an den deutschen Sozialstaat zu erinnern.
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